Series-A Runde für Auto-Abo Startup

27.02.2019

Sharing-Modelle gibt es schon seit längerer Zeit. Im Sommer 2018 hat Carvolution das erste Auto-Abonnement der Schweiz lanciert. Anfang Jahr schloss das Berner Startup eine Finanzierungsrunde ab. Leadinvestor ist Redalpine.

 

Eine monatliche Flatrate fürs Auto bezahlen, wie man es sich von Netflix oder Spotify gewohnt ist, ohne dass man es besitzt. Das ist die Idee hinter Carvolution. Kunden des Berner Startups zahlen für „ihr“ Auto eine monatliche Gebühr, die alle Kosten ausser Benzin, Parkgebühren und der gelegentlichen Busse enthält.

 

Seit Sommer 2018 ist das Auto-Abo auf dem Markt, mittlerweile zählt das Startup über hundert Abonnenten, bald sollen es tausend sein. «Das Auto-Abo wird von Tag zu Tag populärer, wir sehen uns in der Schweiz als Marktführer», sagt Léa Miggiano, Mitgründerin und CMO von Carvolution.

 

Nun hat Carvolution den Abschluss einer Series-A Finanzierungsrunde bekannt gegeben. Leadinvestor ist die Schweizer Risikokapitalgesellschaft Redalpine.

 

«Wir sind der Überzeugung, dass der Automobilmarkt bereit ist für ein Geschäftsmodell, das den traditionellen Autokauf oder das Leasing ersetzt», erklärt Peter Niederhauser, Gründungspartner von Redalpine. Nebst dem VC hätten sich auch bekannte Business Angels an der Runde beteiligt, sagt Miggiano.

 

Das frische Kapital soll in den Ausbau von Marketing, Team und Technologie investiert werden. Ziel von Carvolution ist es, die Kundeninteraktion komplett zu digitalisieren. Die Lancierung einer App bildet den Anfang.

 

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